Bereits über 8000 Kinder und ihre Familien betreut.

An Ihrer Seite.
Von Anfang an.

Wir begleiten Familien vom ersten Tag an. Durch die Behandlung, durch den Alltag und durch alles was danach kommt. Für Kinder, Eltern und Geschwister.

Wir unterstützen in jeder Situation.

Jede Familie ist anders. Jede Situation ist anders. Deshalb haben wir Unterstützung die sich an Ihnen orientiert. Nicht umgekehrt.

Hilfe für Zuhause

Jede Stunde und jeder Tag, die ein krebskrankes Kind zuhause, im gewohnten Umfeld verbringen kann, ist ein wichtiger und positiver Beitrag, um ihm auf dem Genesungsweg Kraft und Zuversicht zu schenken. Die Hausbesuche unserer mobilen Betreuungsteams machen dies möglich.

Durch den Mobilen Psychologischen Dienst (MPD) wird die psychologische Betreuung der betroffenen Familien entscheidend verbessert. Bei diesem in Österreich einzigartigen Projekt stehen speziell ausgebildete PsychologInnen den Kindern, ihren Eltern und Geschwistern während und nach den Therapien zur Seite. Der MPD wird auf den onkologischen Abteilungen im St. Anna Kinderspital sowie in der Kinderklinik auf der pädiatrischen Neuroonkologie-Station des AKH angeboten.

Der Mobile Onkologische Pflegedienst (MOP) erspart Betroffenen den täglichen Weg ins Krankenhaus und betreut sie zu Hause. Diplomierte Kinder-KrankenpflegerInnen wechseln Verbände, nehmen Blut ab, lindern Schmerzen und sind für die Kinder und ihre Familien da, wenn die Belastung übermächtig scheint. Die MitarbeiterInnen des MOP verfügen über eine spezielle Palliativ-Ausbildung, die – neben Fortbildungen, Supervisionen, Telefon- und Fahrtkosten – von der Kinderkrebshilfe Wie-NÖ-Bgld finanziert wird.

Für Betroffene

Zuversicht vermitteln und Mut machen – darum geht es bei der Betreuung krebskranker Kinder und Jugendlicher ganz besonders. Das kann zum einen durch spezielle Lern- und Zukunftsprojekte geschehen, die Orientierung bieten und ihnen dabei helfen wieder in den Alltag zurück zu finden. Zum anderen leistet auch der persönliche Austausch mit anderen Betroffenen einen zentralen Beitrag.

Das im Jahr 2014 gestartete Nachhilfe-Projekt „Lernblitz“ unterstützt kranke Kinder während ihrer Behandlung mit dem Lernstoff ihrer Schule mitzuhalten. Im Krankenhaus und während der Therapie erhalten sie Unterricht durch die Heilstättenschule bzw. durch vom Land bezahlte LehrerInnen. Wir suchen stets ehrenamtliche HelferInnen mit pädagogischer oder psychologischer Erfahrung, die onkologisch erkrankte oder ehemals erkrankte SchülerInnen beim Lernen unterstützen möchten.

Bei Interesse senden Sie uns bitte Ihren Lebenslauf und ein kurzes Schreiben per Post oder Mail zu.

Für Angehörige

Die Diagnose „Ihr Kind hat Krebs“ erschüttert die ganze Familie. Vor allem die Eltern brauchen in dieser emotional schwierigen Situation professionelle, schnelle und unbürokratische Unterstützung, damit sie handlungsfähig bleiben und das gesamte Familiensystem stabil halten können. In enger Zusammenarbeit mit ExpertInnen stehen wir und unsere ehrenamtlichen MitarbeiterInnen mit Rat und Tat zur Seite.

Regelmäßig werden Elterngesprächsrunden organisiert, die betroffenen Eltern als Plattform für Austausch und Hilfe bei Sorgen, Ängsten und anderen Belastungen dienen. Unsere Mitarbeiterinnen Sybille Zettl und Eva Morent sind ebenfalls betroffene Mütter und begleiten durch die Gesprächs-runden . Die Elterngesprächsrunden und Einzelgespräche finden in den folgenden zwei Behandlungszentren statt:

St. Anna Kinderspital:

AKH-Kinderklinik:

Und Termine nach Vereinbarung:

Trotz des Schocks, den die Diagnose eines krebskranken Kindes mit sich bringt, ist es aus sozialarbeiterischer Sicht notwendig, schnell zu handeln . Die lange Behandlungsdauer des Kindes erfordert in der Regel die berufliche Karenzierung zumindest eines Elternteils.

Dies geht meist mit einer Verringerung des Einkommens einher. Im St. Anna Kinderspital und in der AKH Kinderklinik erhalten Betroffene professionelle Hilfe durch diplomierte Sozialarbeiterinnen, zum Beispiel bei der Geltendmachung von staatlichen Transferleistungen sowie bei der Unterstützung für zu Hause.

Die Planstellen der Sozialarbeiterinnen werden zur Gänze von der Kinderkrebshilfe Wien-NÖ-Bgld finanziert.

Derzeit sind drei ausgebildete Sozialarbeiterinnen für uns tätig:
St. Anna Kinderspital: Anna Steiner, MA und Maria Fischer, BA
AKH Kinderklinik: Kerstin Krottendorfer, MA

Die Erkrankung eines Bruders oder einer Schwester ist ein schwerwiegendes und traumatisierendes Erlebnis, das nicht einfach zu verarbeiten ist.

Verständnis und Unterstützung durch Freunde und Verwandte reichen oft nicht aus. Wir helfen betroffenen Geschwistern und bieten ihnen die Möglichkeit für ein Gespräch, um eine individuelle Lösung für ihre Probleme, Sorgen, Ängste und Bedürfnisse zu finden.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Karin Benedik unter 01/408 50 90

Die Österreichische Kinder-Krebs-Hilfe bietet Eltern, die ein Kind durch eine chronische Erkrankung oder eine Krebserkrankung verloren haben und deren Verlust ca. 6 Monate bis 5 Jahre zurückliegt, Unterstützung an: An einem Wochenende (Freitag nachmittags bis Sonntag) finden die hinterbliebenen Eltern Raum und Zeit, sich mit ihrer Trauer auseinander zu setzen und zwar unter der Begleitung von in diesem Bereich erfahrenen Therapeutinnen.

Gemeinsames Erleben, persönliche Bedürfnisse und Anliegen sowie die Gelegenheit für Fragen werden an diesen Tagen im Mittelpunkt stehen. Der Gruppe kommt dabei eine wesentliche helfende Funktion durch die gegenseitige Anteilnahme, den gemeinsamen Austausch und der Möglichkeit der Vernetzung zu. Ziel ist es, dass die trauernden Eltern für die Herausforderungen des Alltags wieder besser gerüstet sind.

Infos dazu finden Sie hier: https://www.kinderkrebshilfe.at/ich-suche-hilfe/projekte-fuer-eltern/wochenende-fuer-trauernde-eltern

 

Wir sind da.
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Das ist völlig in Ordnung. Wir hören zu und finden gemeinsam heraus was für Sie passt.

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